Smart Operator

Der Prozess

Helfen Sie uns, mit einer Fernsteuerung das volle Bedienerpotenzial zu erschließen

Sie wollen Ihre Wettbewerber hinter sich lassen und brauchen sichere, effiziente Werkzeuge, die sich einfach bedienen lassen? Dann ist dieser Prozess der richtige für Sie.


Hintergrund

Skillbasiertes Design ist heute Industriestandard. In der Praxis bedeutet das: Um beispielsweise eine Bohrplattform zu steuern, muss der Bediener eine mehrmonatige Ausbildung absolvieren.

Prozessbasiertes Design bedeutet, dass die Fernsteuerung dem Bediener bestimmte, von außen nicht sichtbare Informationen über maschineninterne Vorgänge anzeigt. Ein erfahrener Bediener erkennt beispielsweise am Betriebsgeräusch, viel stark der Bohrdruck sein muss. Die Fernsteuerung kann solche Daten grafisch darstellen. Dadurch verkürzt sich die Einlernzeit und die Betriebssicherheit erhöht sich. Solche Funktionen sind insbesondere für halb- und vollautonome Maschinen erforderlich, die sich zunehmend durchsetzen.

Smart Operator

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Das können Sie aus Smart Operator – The Process to High Performance Remote Controls lernen

  • So gestalten Sie ein hocheffizientes Fernsteuerungssystem in der
    • Erkundungsphase
    • Entwicklungsphase
    • Feldtestphase
  • Besorgen Sie sich die nötigen Tools

Der Smart-Operator-Prozess in 10 Schritten

(Alle Schritte werden ausführlich im Buch „Smart Operator“ beschrieben.)

 

Die Erkundungsphase

Feldstudie

Feldstudie

Diese Phase wird in der Branche oft ignoriert. Sprechen Sie mit dem Bediener, begleiten Sie ihn über den GESAMTEN Arbeitstag. Wie sieht die Alltagspraxis aus? Wie arbeitet der Bediener? Wo bekommt er die nötigen Informationen für den Arbeitsauftrag her? Wie lange hat er für das Einlernen gebraucht? Welcher Teil der Arbeit ist am schwierigsten? Eine „Persona“ ist ein Dokument, das eine Person beschreibt, in diesem Fall den Bediener bzw. die Bedienerin (Ihre Zielgruppe).

Laden Sie das Feldstudienformular herunter
Prozessflussdiagram

Prozessflussdiagram

Ihre Feldstudie hilft Ihnen nur dann, wenn Sie den Prozessfluss beschreiben können. Das erlaubt Ihnen, die Anordnung der Bedienelemente festzulegen und zu bestimmen, welche Informationen von der Steuerung angezeigt werden sollen. Für halbautonome Maschinen ist der Prozessfluss unverzichtbar.

Ergonomiestudie

Ergonomiestudie

Bei der Auswahl einer Plattform müssen Sie berücksichtigen, wie der Bediener die Steuerung verwendet. Trägt er oder sie dicke Arbeitshandschuhe? Das muss bei der Anordnung und Gestaltung der Bedienelemente beachtet werden.

Die Designphasen

Informationsdesign

Informationsdesign

Eine Mensch-Maschine-Schnittstelle gilt dann als effizient, wenn sie möglichst übersichtlich ausgeführt ist und den Bediener grafisch über den aktuellen Systemzustand informiert. Hier sollten Sie auch das Alarm-Management berücksichtigen, das viel zu oft vernachlässigt wird.

Remote-Design

Remote-Design

Es ist verlockend, sich bei der Hardwarekonfiguration auf digitale Tools zu verlassen. Das wird der realen Arbeitspraxis aber nicht immer gerecht. In unserer G6-Plattform verwenden wir 3D-Pappkartons zur Repräsentation der einzelnen Komponenten. Sie können mit der Anordnung der Bedienelemente experimentieren und bekommen einen Eindruck, wie sich die Bedienung in der Praxis (mit Handschuhen) anfühlt. Wir bieten dieses Kit unter der Bezeichnung „Quick&Simple“ an. Falls Sie eine andere Plattform verwenden, können Sie stattdessen einen Schuhkarton und Schachfiguren verwenden.

Bestellen Sie Ihr Q&S-Kit hier!
Besprechung mit dem Bediener

Besprechung mit dem Bediener

Ausgestattet mit der Attrappe (und vielleicht einigen PowerPoint-Folien), können Sie Ihr Informationsdesign dem Bediener zeigen und um Feedback bitten. Diese Besprechung sollte in einem förmlichen Rahmen erfolgen, z.B. in einem Workshop. Hören Sie dem Bediener gut zu. In dieser Phase können Sie Änderungen schnell und kostengünstig vornehmen.

Programmierung

Programmierung

Wenn die Fernsteuerung ein Infodisplay haben soll, müssen Sie sich um die Programmierung kümmern. Auch die Funktionen für die Zielmaschine müssen programmiert werden. Dabei sind zwei Dinge zu beachten. Erstens: Bestimmte Frequenzen haben nur eine geringe Bandbreite. Überlegen Sie genau, welche Daten wirklich übertragen werden müssen. Zweitens: Wir können Ihnen unter keinen Umständen Zugang zu den Sicherheitsprotokollen für die Signalübertragung geben.

Feldtest

Installation & Testlauf

Installation & Testlauf

Die Fernsteuerung muss nun zeigen, was in ihr steckt. Ein spannender Augenblick!

Testen Sie das Gerät unbedingt am realen Einsatzort und befragen Sie den Bediener eingehend nach seinem (oder ihrem) Gefühl. Begnügen Sie sich nicht mit dem Feedback des Käufers. Vom Bediener werden Sie viel mehr erfahren.

Prüfung

Prüfung

Sie haben eine Feldstudie durchgeführt, den Bediener in der Entwurfsphase beteiligt und die erste Steuerung erfolgreich in Betrieb genommen. Sie haben Ihr Ziel erreicht. Aber Einsatzbedingungen und Umstände können sich ändern. Achten Sie darauf, dass die Bediener*innen die Möglichkeit haben, Feedback zu geben. Und wenn es bei starker Nutzung der Fernsteuerung zu unvorhersehbaren Problemen kommt, sollte es ebenfalls eine Feedback-Möglichkeit geben.

Sie haben es bis hierhin geschafft! Hier ist Ihre größte Belohnung

Ihr Wissensvorsprung

Ob Hersteller, Integrator oder Systemingenieur: Ihr potenzieller Vertriebserfolg liegt in dem Wissen, das Ihre Wettbewerber nicht haben. Wenn Sie die ersten drei Schritte zu einer wettbewerbsfähigen Maschine oder Fernsteuerung gemacht haben, werden Sie auf zahlreiche Verbesserungsmöglichkeiten stoßen, die für den Käufer von Interesse sind.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Integrator erfuhr vom Bediener, dass dieser gern eine bestimmte Info-LED auf seiner Scanreco-Fernsteuerung hätte. Der Integrator schlug dem Kunden vor, die LED nachzurüsten – und bekam prompt einen neuen Auftrag.

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